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Fahrrad fahren in Dormagen - Warum Fahrrad anstatt Auto?

Gesundheit

Radfahren fördert die Gesundheit mehr als Autofahren. Aber was genau sind die Auswirkungen? Als erstes setzt man beim Fahrradfahren zahlreiche Muskeln ein, vor allem natürlich die Beinmuskeln. Außerdem kann man durch regelmäßiges Fahrradfahren seine Kondition stärken. Aber nicht nur die sportliche Fitness sondern auch wichtige Organe werden durch regelmäßiges Radfahren verbessert. Das Herz zum Beispiel wird effizienter, d.h. man benötigt weniger Herzschläge, um das Blut durch den Körper zu transportieren. Auch das Atmungssystem wird effizienter und ruhiger.

Des Weiteren kann der Cholesterinspiegel durch regelmäßiges Fahrradfahren gesenkt werden, was zur einer Verringerung des Herzinfarkt-Risikos führt. Wenn man dann nicht nur bei bestem Wetter Fahrrad fährt sondern auch bei regnerischen, kalten Bedingungen wird das Immunsystem verbessert, sodass Erkältungen seltener werden. Menschen, die also länger sowie gesünder leben und dabei wesentlich entspannter Ihren Alltag beschreiten wollen, sollten mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum Zigarettenautomat zu fahren. Letzteres kann natürlich zu einer Verminderung der positiven Effekte des Radfahrens führen.

Weitere Informationen finden Sie im Kompendium Gesundes Radfahren von Prof. Dr. Ingo Froböse - Leiter des „Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung“ der Deutschen Sporthochschule Köln.


Umwelt

Radfahren anstatt Autofahren hat aber nicht nur positive Eigenschaften bezüglich der Gesundheit des Menschen, sondern auch positive Effekte für die Gesundheit unserer Erde. Denn beim Radfahren, wird bis auf der Produktion des Fahrrads kein CO2, welches zur Klimaerwärmung beiträgt, verbraucht. Wenn man über einen Zeitraum von einem Jahr jeden Tag eine Strecke von 5 km mit dem Fahrrad anstelle des Autos bewältigt, werden ca. 250 kg CO2 eingespart.

Da das Radfahren eine geräuscharme Fortbewegungsmethode, wird die Umwelt des Weiteren weniger durch Lärmemissionen belastet. Wem jedoch das Fahren ohne Motor nicht zusagt, kann sein E-Bike an mehreren Ladestationen im Stadtgebiet aufladen.  Zu guter Letzt findet das Radfahren in der freien Natur statt, sodass man mehr von ihrer Schönheit erleben kann. Diesen positiven Aspekt kann man wunderbar in Dormagen erleben.


Natur mit dem Rad in Dormagen

Auch in Dormagen gibt es naturnahe Räume, die man bestens mit dem Fahrrad erreichen kann. Da Dormagen eher flach ist, kommt es zu keinerlei größeren Berganfahrten. Mehrere städtische aber auch überregionale Fahrradrouten, wie z.B. die Niederrheinroute, welche an der Historischen Stadt Zons und dem Naturschutzgebiet Zonser Grind vorbeiführt, sind ausgeschildert.

Der Zonser Grind ist eine Halbinsel des Rheines und durch zahlreiche große Pappeln charakterisiert.  Aber auch unser Waldgebiet, der Knechtstedener Wald, ist gut mit dem Rad erreichbar. Der Erlebnisweg Rheinschiene führt durch diesen Naturraum, genau wie die Radrouten „Rund um Dormagen“.

Klimaschutzmanager

Dennis Fels
Tel.: 02133/257-696
Fax: 02133/257-77696
Mail

Technisches Rathaus
Mathias-Giesen-Str. 11
41539 Dormagen

Umweltteam Stadt Dormagen

Anke Tobies-Gerstenberg
Tel.: 02133/257-270
Fax: 02133/257-77270
Mail

Carsten Wienberg
Tel.: 02133/257-412
Fax: 02133/257-77412
Mail

Manfred Zingsheim
Tel.: 02133/257-361
Fax: 02133/257-77361
Mail

Technisches Rathaus
Mathias-Giesen-Str. 11
41539 Dormagen

E-Bike Ladestationen:

Zons (gegenüber Hotel Friedestrom)

Tannenbusch (Waldgasthaus)

Kloster Knechtsteden (Klosterhof)

Historisches Rathaus